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Radweg Spur der Steine
und naive Kunst
in Fürstenwerder:
Natürlich ist der neue
Radweg auf dem alten
Bahndamm
Templin-Fürstenwerder
ohne jeder spürbare
Steigung zu befahren

Radweg Spur der Steine: Bahndamm Templin-Fürstenwerder fertig

Berlin, 16. April 2014

Vor genau 101 Jahren wurde die knapp 37 Kilometer lange Staatsbahnlinie Templin-Fürstenwerder eröffnet. Bereits im Juni 1945 wurden die Gleise als Kriegsreparation wieder demontiert. Im Frühjahr 2014 ist der neue Asphaltstreifen auf dem alten Bahndamm nun komplett. Und am Sonntag, 20. April 2014 verrät Benno Koch die schönsten Osterüberraschungen am neuen Radweg Spur der Steine.

Die Idee für einen Radweg von Templin nach Fürstenwerder entstand spätestens Anfang der 1990er Jahre. Im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme wurde der alte Bahndamm beräumt und als "U5-Radweg" 1998 notdürftig ausgeschildert. Schlaglöcher, Schlamm und Holperpisten ließen den Erfolg jedoch ausbleiben - nur wenige Fahrradtouristen verirrten sich hierher. In den vergangenen fünf Jahren ist nun ein nachhaltiger Ausbau erfolgt. Meist drei Meter breit, bestens asphaltiert und sogar über viele der historischen Brücken geht es durch eine für Brandenburg überraschende Landschaft.

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Der Alte Fritz:
Hermann Lamprecht
aus Teltow
will in Potsdam
nach seinen
Untertanen schauen

Ostersamstag: Mit dem Alten Fritz durch Preußens Arkardien

Berlin, 10. April 2014

Vor 197 Jahren fand die erste Radtour im Mannheimer Schlossgarten statt. Und natürlich lassen sich die ausgedehnten Kulturlandschaften zwischen Potsdam und Werder auch heute am schönsten mit dem Fahrrad entdecken. Am Samstag, 19. April 2014 verrät Benno Koch die schönsten Osterausflüge in der Hauptstadtregion.

Radfahren ist gerade mit den historischen Schlossgärten eng verbunden. Nachdem das Fahrrad vor 197 Jahren am 12. Juni 1817 von Karl Friedrich Christian Ludwig Freiherr Drais von Sauerbronn offiziell erfunden wurde, war es zunächst ein Zeitvertreib für Adlige. Heute sind die kilometerlangen asphaltierten Hauptwege in den von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) verwalteten Gärten natürlich zum Rad fahren freigegeben. Auch für die einstigen Untertanen. Und genau nach jenen Rad fahrenden Untertanen will der Alte Fritz am Ostersamstag schauen. Ganz zufällig. Extra für diese Radtour.

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Die Farben der märkischen
Streusandbüchse:
Die kleinen Adonisröschen
sind das Sehnsuchtsziel
am Oder-Neiße-Radweg
zwischen Mallnow, Lebus
und Frankfurt (Oder)

Adonisröschen am schöneren Oder-Neiße-Radweg

Berlin, 10. April 2014

Das Oder-Hochwasser 1997 war ein Glücksfall für den Fahrradtourismus. Mit dem Neubau der Deiche entstanden die besten Fahrradstraßen Brandenburgs - die rechtlich gar keine sind. Frankfurt (Oder) tut sich als größte Stadt dagegen schwer mit dem Thema Fahrrad. Auch wenn der erste Deich seit mehr als zehn Jahren fertig, jedoch bis heute praktisch unbekannt ist. Am Sonntag, 13. April 2014 verrät Benno Koch die blumigsten Ausflüge im Fahrradfrühling.

Es ist Sonntag Nachmittag Anfang April. Die Sonne scheint. Schönste Ausflugszeit. Der Doppeltriebwagen der Regionalbahn RB60 fährt im Bahnhof Schönfließ ein. Weniger als zehn Fahrgäste sind im Zug. Außer mir steigt niemand aus. Bis zum Sehnsuchtsziel in Mallnow sind es zwei Kilometer. Angeblich wandern die Menschen in Brandenburg gerne. Hier wandert niemand. Der Wanderweg ist die Landstraße. Doch dann öffnet sich die Landschaft an den Oderhängen. So schön, dass die gelb leuchtenden Adonisröschen eigentlich nur das I-Tüpfelchen der Szenerie sein können.

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Schreiadler-Radweg:
Die Provinzposse zwischen
Steinhöfel und Stegelitz
geht in die Verlängerung:
Auf der Westseite der A11
bestens asphaltiert,
sollen auf der Ostseite
kleine gegen große
Feldsteine wieder
ausgetauscht werden

Uckermark: Bahndamm, Picknickkorb und Schreiadler

Berlin, 10. April 2014

Gleich drei Neuigkeiten warten in diesen Tagen in der Uckermark auf Entdecker: Der alte Bahndamm Templin-Fürstenwerder ist nun fast durchgängig als Radweg asphaltiert. In Groß Fredenwalde will eine Gräfin Picknickkörbe im Stil von Monet unters Volk bringen. Und Deutschlands bekanntester Schreiadler wird am Radweg Berlin-Usedom zurück erwartet. Am Samstag, 12. April 2014 verrät Benno Koch die schönsten Abenteuer im Fahrradfrühling.

Die 37 Kilometer lange einstige Staatsbahnlinie von Templin nach Fürstenwerder hat ihre Verwandlung fast abgeschlossen. Bereits im Juni 1945 wurden hier die Gleise als Reparationsleistung demontiert. Im Frühjahr 2014 ist auch der südliche Abschnitt im Bereich des einstigen Bahnhofes Metzelthin nun fast durchgängig als Radweg asphaltiert.

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Traumziel Elbauen:
500 Jahre Reformation,
Fotoshooting mit Luther
und 250 Jahre
Dessau-Wörlitzer
Gartenreich

Elbe-Radweg und Dessau-Wörlitzer Gartenreich

Berlin, 2. April 2014

Der Elbe-Radweg in Sachsen-Anhalt verbindet die größte Dichte an UNESCO-Weltkulturerben mit Deutschlands beliebtesten Radfernweg. Am Samstag, 5. April 2014 verrät Benno Koch die schönsten Strecken von Wittenberg durchs zartgrüne Dessau-Wörlitzer Gartenreich. Natürlich mit Rückenwind.

Möglicherweise hat es den Thesenanschlag an der Wittenberger Schlosskirche nie gegeben. Zumindest Martin Luther selbst soll in seinen Briefen und Werken nie von dem auf den 31. Oktober 1517 datierten Ereignis berichtet haben. Heute ist Wittenberg nicht nur an der Schlosskirche, sondern auch am Schloss, der Stadtkirche St. Marien, dem Arsenalplatz (dem neuen Zentralen Besucherempfang) und dem Augusteum (einem der ältesten Universitätsgebäude Deutschlands) eine spannende Baustelle. Bevor in drei Jahren weltweit 500 Jahre Reformation der Kirche gefeiert werden, will sich die Stadt in der alles begann fein machen.

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Jarosław Jaśnikowski:
Der Mann aus dem
westpolnischen Legnica
spricht kein Englisch
und natürlich kein Deutsch,
seine fantastische
Bildsprache
versteht jedoch jeder

Stettin: Fantasy im Straßenbahn-Depot

Berlin, 28. März 2014

Sein Lieblingsbild ist das der Kolej Transsyberyjska. Jarosław Jaśnikowski holt unsere Träume mit seiner Malerei in eine fantastische Wirklichkeit. So plastisch, dass Jules Verne vermutlich neidisch geworden wäre. Benno Koch verrät am Samstag, 29. März 2014 die dunkelsten Fantasy-Katakomben in Stettin. Und natürlich die sonnigsten Radtouren durch die Parks der grünen Stadt.

Es war ein Freitag Abend vor drei Wochen. Jarosław Jaśnikowski feiert seine Ausstellungseröffnung in Stettin. Ein Dutzend Besucher verirrt sich zur Vernissage im neuen Verkehrsmuseum der Stadt. Stettin ist natürlich nicht Berlin, wo sich Flaneure, Kostgänger und andere Experten an einem Abend wie diesem auf die Füße treten würden. Das ist nicht gut so. Die Mischung aus Per Anhalter durch die Galaxis, Jules Verne, Ritter Runkel und dem Feinsten, was Sience Fiction auf großer Leinwand so zu bieten hat, ist einen Abstecher in die Katakomben Stettins wert. Direkt unter einem alten Straßenbahn-Depot.

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Havel-Radweg:
Bestens asphaltiert
auf dem Haveldeich,
natürlich mit Rückenwind!

Mit Rückenwind durch die Havelauen

Berlin, 14. März 2014

Vor fünf Jahren wurde der insgesamt fast 400 Kilometer lange Havel-Radweg offiziell eröffnet. Zwischen Gollwitz und Phöben führt der Asphaltstreifen perfekt durch die einsamen Weiten des Havellandes. Benno Koch verrät am Samstag, 15. März 2014 die schönsten Strecken durch den Fahrradfrühling.

Der sonnenverwöhnte Frühling macht eine Pause und morgen aus jedem normalen Fahrrad eine Art Bio-E-Bike: Mit kräftigem Rückenwind geht es von der ältesten Stadt Brandenburgs nach Werder. Natürlich immer an der Havel entlang.

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