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Benno Koch
Radfahren in Berlin
stärker fördern

Großes Engagement des Fahrradbeauftragten Benno Koch gewürdigt

Berlin, 17. Dezember 2009

Mit neuen Herausforderungen will der Berliner Fahrradexperte Benno Koch ins neue Jahrzehnt starten. Der Freiberufler war zuletzt seit 2003 als Fahrradbeauftragter Berlins tätig und will sich künftig mit neuen Schwerpunkten für das Radfahren in der Hauptstadtregion engagieren.

In einer heute veröffentlichten Pressemitteilung würdigt die Berliner Staatssekretärin Maria Krautzberger die Tätigkeit Kochs als langjährigem Fahrradbeauftragten in der Bundeshauptstadt.

"Natürlich werde ich den Berlinerinnen und Berlinern als Fahrradexperte nicht verloren gehen", sagt Benno Koch. "Als Organisator von fahrradtouristischen Veranstaltungen wie der Ostseefahrt, als Berater für fahrradfreundliche Unternehmen, als kompetenter Interviewpartner zu Fahrradthemen und mit einer aktiven Medienarbeit als freier Journalist werde ich meine Kompetenz an wichtigen Stellen einbringen. Hinzukommen werden neue Herausforderungen - Einzelheiten dazu wird es in Kürze auch auf dieser Website geben."

Kontakt für Medien und Projekte zum Thema Fahrrad

Benno Koch
Mobil 0157/73746049
kontakt@benno-koch.de

 

Die offizielle Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

Staatssekretärin Maria Krautzberger würdigte großes Engagement des Fahrradbeauftragten Benno Koch

Nach mehr als sechs  Jahren engagierter Arbeit als Fahrradbeauftragter der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sucht Benno Koch neue berufliche Herausforderungen. Koch und die Senatsverwaltung einigten sich in beiderseitigem Einvernehmen darauf, die langjährige Zusammenarbeit zu beenden.

Maria Krautzberger, für Verkehr zuständige Staatssekretärin beim Senat, würdigte Kochs großes Engagement für die Förderung des Radverkehrs in Berlin und seinen unermüdlichen Einsatz in der Öffentlichkeit. "Ohne Benno Koch hätte der Radverkehr in Berlin heute nicht den Stellenwert, den er mittlerweile auch in der Politik und den Medien erworben hat", so die Staatssekretärin.

Dass das Fahrrad in Berlin immer stärker als Alltagsverkehrsmittel genutzt wird, ist nicht zuletzt auch Kochs Verdienst.

Mit der Anregung einer Bundesratinitiative zur Beseitigung des toten Winkel und deren öffentlichkeitswirksamer Begleitung hat Koch den wesentlichen Anstoß für eine konsequente Reduzierung der schwersten Fahrradunfälle durch rechtsabbiegende Lkw gegeben. Zur Verbesserung der Sichtbeziehungen zwischen Kfz- und Fahrradverkehr hat er sich für neue Radspuren auf Berliner Hauptverkehrsstraßen stark gemacht, die nun immer häufiger im Stadtbild zu finden sind. Sein hartnäckiges Eintreten für die Fahrradmitnahme in den S- und U-Bahnen sowie den Regionalzügen sowie für attraktive Fahrrad-Tarife hat die Vernetzung des öffentlichen Verkehrs mit dem Fahrrad nachhaltig verbessert.

Wichtige Themenfelder wie sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, fahrradfreundlichere Lösungen in Baustellenbereichen sowie die Stärkung des Fahrradtourismus in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern hat Koch mit erheblichem Einsatz betrieben.

Die Aufgabe des Fahrradbeauftragten besteht darin, die Planung und Umsetzung der Fahrradpolitik Berlins aus Sicht der Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer kritisch zu begleiten.

Die Arbeit des Fahrradbeauftragten hat sich bewährt und soll deshalb fortgeführt werden. Eine geeignete Nachfolgeregelung wird vorbereitet.