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Schlabendorfer See:
Endlose Weiten und
Naturparadiese in der
Lausitzer Seenplatte
entdecken

Lausitzer Seenland: Frühling an Europas größter künstlicher Seenplatte

Berlin, 9. April 2013 [zuletzt geändert 10.04.13, 21:26 Uhr]

Der Tagebau Schlabendorf-Süd war bis Anfang der 1990er Jahre der größte Braunkohletagebau im Norden der Lausitz. Seit diesem Jahr ist das Restloch als Schlabendorfer See vollständig geflutet - und ein einzigartiges Naturparadies. Am Samstag, 13. April 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im beginnenden Fahrradfrühling.

Endlich taut Brandenburg auf. Jetzt ziehen wieder tausende Kraniche, Singschwäne und Wildgänse durchs Land in Richtung Norden. Der Schlabendorfer See, 80 Kilometer südlich von Berlin, ist Teil der Sielmann Naturlandschaften und ein neu erwachendes Naturparadies. Fünf Dörfer sind hier im einstigen Braunkohlebergbau verschwunden. Wanninchen als letztes Dorf ist heute ein Naturparkzentrum. Das namensgebende Schlabendorf am anderen Ufer ist inzwischen zum Hafendorf geworden.

Die Verwandlung der Niederlausitz von endlosen Mondlandschaften aus tiefen Restlöchern der Braunkohleförderung und hohen Abraumhalden hin zu Europas größter künstlicher Seenplatte ist atemberaubend. Die neuen Landschaften sind vor allem mit dem Fahrrad einzigartig zu erleben. So dicht wie am Ufer des Schlabendorfer Sees führen sonst bestens ausgebaute Radwege selten entlang.

Diese rund 50 Kilometer kurze Radtour führt in die alte Hauptstadt der Niederlausitz nach Luckau und weiter am Herrenhaus Beesdau vorbei nach Wanninchen. Dann geht es halb um den neu entstandenen See herum, an der neuen Marina vorbei und weiter nach Calau. Auf einsamen Fahrradstraßen werden mit dem Bischdorfer und Kahnsdorfer See die letzten gefluteten Tagebaue umfahren, bevor in Raddusch die Spree erreicht wird.

Natürlich wartet unterwegs ein Café und am Ende ein gutes Restaurant - auf einer entspannten Tour für Rad fahrende Genießer.

 

Einfach anmelden - Lausitzer Seenplatte erleben!

  • Sonnenuntergangstour: geführte Radtour mit Benno Koch am Samstag, 9. April 2013

  • Strecke: Die rund 50Kilometer kurze Radtour durch die Niederlausitz ist kein Radrennen, sondern ein Angebot für Rad fahrende Genießer.

  • Treffpunkt: 11:15 Uhr Berlin Hauptbahnhof

  • Ende: gegen 22:30 Uhr in Berlin-Mitte

  • Teilnahmegebühr für die Radtour: 12 Euro ermäßigt 8 Euro pro Person

  • externe Kosten: die Bahnfahrt (5,80 Euro bei einer durch fünf teilbaren Teilnehmerzahl plus 5,00 Euro fürs Fahrrad) sowie der Café- und Restaurantbesuch kommen hinzu

  • Kostenlos das E-Lement testen: Für diese Radtour steht ein E-Bike des niederländischen Herstellers Koga zur Verfügung, welches bei Interesse jeweils ein paar Kilometer getestet werden kann. Bitte das eigene Fahrrad natürlich trotzdem mitbringen.

  • Anmeldung: schickt mir bitte einfach eine SMS an Mobil 0157/73746049 oder eine E-Mail an kontakt@benno-koch.de

  • Anmeldestand (10. April 2013, 21:26 Uhr): noch 13 von 20 Plätzen frei

  • Teilnahmebedingungen: es gelten die Regeln der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO), die Teilnehmer tragen selbst das allgemeine Risiko, das die Teilnahme am Straßenverkehr mit sich bringt und sind für die Sicherheit ihres Fahrrades selbst verantwortlich, die Rückfahrt erfolgt in der Dunkelheit (Licht)

  • Fahrrad und Bahn: damit auch die Fahrt mit dem RegionalExpress entspannt wird, bitte immer sämtliche Packtaschen und Körbe (auf die eigentlich generell verzichtet sollte) vom Fahrrad nehmen und die Räder mit den Lenkern entgegengesetzt an die Klappsitze lehnen, Fahrgäste auf den Klappsitzen ohne Fahrräder freundlich bitten aufzustehen – und natürlich Rücksicht nehmen!

 

Hintergrund

  • Fotos der Radtour zwischen Luckau und Lübbenau in der Bildergalerie www.benno-koch.de ansehen

  • gpx/gps-Track der Radtour von Uckro nach Raddusch als zip-Datei (20 kb) herunterladen